Medien Monitor - Online-Magazin für den aktuellen Medienjournalismus

Interview zur ZDF-Castingshow

Wer kann Kanzler? Und warum überhaupt?

Deutschland einig Casting-Land. Nachdem fast jeder Privatsender Models, Sänger oder Supertalente ganz allgemein sucht, steigt auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen wieder mit ein. Natürlich nicht mit der profanen Suche nach einem Unterhaltungskünstler. Nein, beim ZDF muss schon direkt der Volks-Kanzler gefunden werden. Aber gab es den nicht schonmal?

Jacob Schrot kann Kanzler. Zumindest wenn es nach den Anrufern geht, die 2009 bei der ZDF-Show "Ich kann Kanzler" abgestimmt haben. Nach Juryvorentscheid und simuliertem Wahlkampf stand fest: Jacob hat das Zeug zum Regierungschef. Jetzt begibt sich das ZDF trotz der teilweise durchwachsenen Einschaltquoten der letzten Wahlkampfsendungen auf die Suche nach einem Nachfolger für Jacob. Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen, die ersten vier Finalisten stehen fest und der "Wahlkampf" hat begonnen. Eine gute Gelegenheit mit Jacob Schrot zurückzublicken und rauszufinden, was ihm die Show gebracht hat und warum sie im ganzen Casting-Chaos vielleicht doch eine Berechtigung hat.

Jacob Schrot kann Kanzler

Was kann man, wenn man Kanzler kann?

Zunächst einmal geht es in der Sendung nicht darum, dass junge Leute sich hinstellen und meinen, dass sie es jetzt tatsächlich mit Angela Merkel aufnehmen können. Es geht darum zu zeigen: Wir sind nicht die Generation Politikverdrossenheit, sondern wollen aktiv politisch gestalten und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Wir haben Ideen und brauchen ein Podium, um diese zu präsentieren. Dieses Podium ist die ZDF-Sendung "Ich kann Kanzler". Nichtsdestotrotz gibt es natürlich Eigenschaften, die sehr wichtig sind: Mut, Leidenschaft und Authentizität schätze ich besonders. Das Publikum hat ein sehr feines Gespür dafür, ob Leute sich verstellen oder nicht - daher sollte man es erst gar nicht versuchen. Mut ist wichtig, denn neue Vorschläge und Ideen braucht das Land, fernab von etablierten Denkmustern. Vorgefertigte, immer gleiche Phrasen brauchen wir nicht, sondern mutige Ideen, mit denen wir vorankommen. Dazu zählt auch, eine andere Sprache zu finden und wegzukommen vom üblichen Politikersprech. Schließlich geht es nicht ohne Leidenschaft: Die Kandidaten müssen für ihr Projekt brennen und bereit sein, es auch gegen Widerstände zu verteidigen.

Was war die Motivation bei so einem Castingformat mitzumachen?

Ich bin seit meinem 15. Lebensjahr politisch aktiv - zuerst in der Schülervertretung, später im Jugendparlament, im Landesschülerrat und in Initiativen gegen Rechtsextremismus, und schließlich dann auch auf Parteiebene. Was ich am Anfang festgestellt habe, war: Alle meckern über den Zustand des Sportplatzes oder des Schulhofes, aber wenn es darauf ankommt etwas zu verändern und konkret anzupacken, sitzen die meisten still und elanlos in der Ecke und zeigen nur mit dem Finger auf andere. Der neue Bundespräsident Joachim Gauck hat in seiner ersten Rede gesagt: Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen. Deswegen war mein Wahlslogan in der Sendung auch: Machen statt meckern! Das gilt nach wie vor. Es ist unser Land, also machen wir etwas daraus - um noch einmal mit Joachim Gauck zu sprechen. Wenn es darum geht etwas zu ändern, dann zeigen wir gerne mit dem Finger auf den Staat und fragen uns nicht selbst, was wir tun können. Das gesellschaftliche Engagement ist von unschätzbarem Wert für unser aller Leben. Ich muss zugeben, dass ich am Anfang gezögert habe, mich bei der ZDF-Sendung zu bewerben. Das lag daran, dass ich sehr sicher gehen wollte, dass es sich um ein seriöses Format handelt. Ich hätte keine Lust darauf gehabt, an einer Fortsetzung von obskuren Castingshows wie DSDS teilzunehmen. Ich habe mich vergewissert, dass man nicht in die typische Castingshow-Schublade gesteckt werden kann, sondern dass es wirklich um Inhalte, Authentizität und Leidenschaft geht, und darum, dass junge Leute zeigen können, was in ihnen steckt. Bei "Ich kann Kanzler" geht es eben nicht darum, möglichst schnell durch den Matsch zu robben oder besonders toll auszusehen, sondern um das Einstehen für politische Inhalte. Meine Motivation war, und ist es, zu zeigen, dass junge Leute sich sehr wohl politisch artikulieren können und für ihre Überzeugungen kämpfen. Wir sind nicht die Generation Politikverdrossenheit - das haben die über 2500 Bewerber eindrucksvoll gezeigt.

"Jetzt hab ich ein Podium"

Zur Person

Jacob Schrot wurde am 30.06.1990 in Brandenburg an der Havel geboren. Nach seinem Erfolg bei "Ich kann Kanzler" hat er ein Studium an der Technischen Universität Dresden begonnen. Er studiert Politik- und Kommunikationswissenschaften. Im Sommer 2012 will er seinen Abschluss machen und das Studium danach in den USA fortsetzen. Jacob Schrot ist Mitglied der CDU und engagiert sich schon seit seiner Schulzeit in vielen verschiedenen ehrenamtlichen Gremien. Seine Internet-Seite zeigt Jacobs großes Engagement und seinen Ehrgeiz.

Warum hast Du damals gewonnen?

Das ist eine Frage an meine Eitelkeit, die eigentlich die 72 Prozent der rund 300.000 Anrufer beantworten müssen, die für mich angerufen haben. Ich hoffe aber, dass es an den richtigen Themen lag. Ich habe ganz bewusst ein paar Themen gesetzt, bei denen man im Vorfeld nicht gedacht hätte, dass ich sie anspreche. Ich habe über soziale Gerechtigkeit geredet, und das als Mitglied einer Partei, die soziale Gerechtigkeit zweifelsohne ernst nimmt, aber das nicht unbedingt auf ihre Wahlplakate schreibt. [Anmerkung: Jacob Schrot ist Mitglied der CDU] Ich habe versucht zu vermitteln, dass meine Generation eben nicht apolitisch ist und mit einer Null-Bock-Einstellung durch das Leben geht. Es gibt viele junge Leute, die Politik gestalten wollen und gestalten können. Ich habe auch über die Themen Generationsgerechtigkeit und die unsägliche Schuldenpolitik gesprochen, was auf viel Zustimmung gestoßen ist.

Was hat Dir persönlich der Sieg gebracht?

Zunächst möchte ich festhalten, dass ich nicht an der Sendung teilgenommen habe, um meinen Lebenslauf zu bereichern. Es ging darum, ein Zeichen zu setzen, nämlich dass meine Generation endlich am politischen Prozess teilhaben muss. Natürlich hat es trotzdem eine große Wirkung auf meinen Lebensweg gehabt, denn mir steht nun etwas zur Verfügung, das ich vorher nicht hatte: Ein Podium. Wenn mir ein Thema wichtig ist und ich mich zu einer aktuellen Debatte äußern möchte, dann kann ich das öffentlichkeitswirksam tun. Nicht aus Geltungsdrang, sondern aus der tiefen Überzeugung, dass meine Generation sich positionieren muss. Genau an diesem Podium fehlt es meiner Generation nämlich! In Deutschland haben wir für alles eine Lobby - vom Kleingartenverein bis zum Pharmakonzern. Doch wo ist die bundesweite Lobby der Jugend? Sie existiert nicht. Das finde ich schade und darum freue ich mich, dass ich bei Diskussionsrunden, mit Parlamentariern oder in Interviews immer wieder Themen ansprechen kann. Die Zeit rund um die Sendung war besonders toll und spannend. Man muss allerdings aufpassen, auf dem Teppich zu bleiben, wenn man sieben oder acht Interviews am Tag gibt. Das sage ich ganz selbstkritisch. Wichtig ist es, dass man dann irgendwann wieder zur Normalität zurückkehrt. Ich habe, nachdem ich zwei Monate in Uganda Entwicklungsdienst geleistet habe, im Herbst 2009 angefangen Politikwissenschaft zu studieren. Ich profitiere sicherlich jetzt immer noch von der Sendung, wenn ich zu Veranstaltungen aller Art eingeladen werde oder mich wildfremde Leute auf der Straße ansprechen. Aber letztlich bin ich ein ganz normaler Student. Das Studium ist dank der Sendung finanziert, aber das Leben geht auch ganz normal weiter.

Jacob und die Medien

Die Sendung fand nicht nur im Fernsehen statt, sondern wurde mit medialem Interesse begleitet - unter anderem auch mit Kritik und Häme. Wie waren Deine Erfahrungen mit den Medien?

Das war unterschiedlich, denn die Kritiken waren sehr verschieden. Bei manchen Blättern wurde die Sendung im Online-Auftritt verrissen und im Print gelobt. Ich fand es teilweise schade, weil ich das Gefühl hatte, dass einige Journalisten sich nicht mit der Sendung auseinandergesetzt haben. Seit Jahren meckern wir in Deutschland rauf und runter, dass wir eine zunehmende Kluft zwischen Politik und Gesellschaft haben, und sich die Jugend vermeintlich nicht mehr für Politik interessiert. Die Parteien werden immer unattraktiver und verlieren dramatisch an Mitgliedern, die Auflagezahlen der etablierten Printmedien gehen stark zurück. Seit vielen Jahren bewegt sich nichts in Sachen Jugendbeteiligung auf Bundesebene - absolut gar nichts. Und dann gibt es eine Sendung, bei der sich junge Leute hinstellen und sagen: Wir haben eine Idee für Deutschland und haben den Mut, diese auch vor einem Millionenpublikum zu präsentieren - wann gab es das denn schon mal? Wie man dieses politische Engagement zerreden kann, ist mir schleierhaft. Ich weiß, dass es die Sendungen auch in anderen Ländern gibt. Ich war zum Beispiel neulich nach Lettland eingeladen, wo sogar der Premierminister in der Jury sitzt. In Kanada wurde die Sendung von den Zuschauern ganz anders aufgenommen. In der Schweiz und in den USA wird überlegt, ob man die Sendung produzieren soll. Da geht man sehr positiv ran. Ich glaube, dass die deutsche Medienlandschaft sehr konservativ ist, was Innovationen im politischen Sendebereich angeht.

Jacob: ohne Scheu vorm Mikro

Dann muss man natürlich auch unterscheiden zwischen Reaktionen auf das Format und Reaktionen auf die Personen, die mitgemacht haben. Ich als Person habe viel Zustimmung in Form von tausenden von e-Mails, vor allem von jungen Leuten, erfahren. Auch von Bundestags- und Landtagsabgeordneten gab es nur Lob. Dabei habe ich aber auch die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich selbst mit Journalisten rede und ein Interview gebe, ausschließlich nur positives Feedback kommt. Ich habe auch komischerweise nie die Journalisten persönlich getroffen, die einen Verriss geschrieben haben. Ich habe jedem Journalisten, der nicht begeistert war von der Sendung, persönlich eine Mail geschrieben und meine Sicht der Dinge dargestellt. Eine Antwort kam von denjenigen nie. Das fand ich schwach.

Der Wahlkampf für "Ich kann Kanzler" wird sehr stark im Internet geführt. Können sich die Parteien und die Politiker davon noch was abschauen?

In jedem Fall! Im letzten Bundestagswahlkampf wurden ja verkrampft Kampagnen aus dem US-Wahlkampf kopiert. Da hat man gesehen, dass so einiges, was in den Staaten klappt, in Deutschland nicht funktioniert. Der Internetwahlkampf, "Negative Campaigning" und grass-roots-Bewegungen müssen angepasst werden, damit sie in Deutschland auf fruchtbaren Boden fallen. Es gibt gute Ansätze: Die meisten Parteien sind inzwischen mit Smartphone-Apps vertreten und die Youtube-Kanäle werden stärker genutzt. Aber trotzdem müssen die Parteien kräftig nachlegen - zum Beispiel bei facebook. Es gibt mehr und mehr Politiker, die sich sehr aktiv auf den Dialog mit der Bürgerschaft im Web 2.0 einlassen, wie zum Beispiel Sigmar Gabriel und auch die Kanzlerin. Aber da gibt es noch viel zu tun, denn die sozialen Netzwerke werden von vielen Parlamentariern noch als reines Mitteilungsmedium im Sinne einer Einbahnstraße verstanden. Dabei ist die Feedback-Kultur mittlerweile sehr viel wichtiger! Nicht der Monolog, sondern der Dialog ist wichtig. Die technischen Neuerungen eröffnen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, die wir noch nicht einmal ansatzweise erschlossen haben. Die Kandidaten bei "Ich kann Kanzler" werden sich auch daran messen lassen müssen, wie sie das Web 2.0. nutzen und dort Rede und Antwort stehen.

"Entschlusskraft, Urteilskraft und Augenmaß"

Glaubst Du, dass man heute was anderes als Kanzlerkandidat können muss als 2009?

Mut, Leidenschaft und Authentizität - das sind die drei Eigenschaften, die man in jedem Fall mitbringen muss. Die Situation ist heute im Vergleich zu 2009 sicher eine andere, aber diese drei Faktoren sind wichtiger denn je. Die veränderte Lage mit der verschärften Schuldenkrise bringt es mit sich, dass Führungskompetenz in Krisensituation besonders gefragt ist. Wenn Entscheidungen über große Mengen an Haushaltsmitteln innerhalb von 48 Stunden gefällt werden müssen, braucht man Nerven aus Stahl und in einer zunehmend hektischen Welt auch eine gute körperliche Kondition. Ich denke, dass das ZDF in der neuen Staffel wahrscheinlich auch eine Aufgabe in einer Art Krisenszenario für die Kandidaten parat haben wird. Als ich in der Sendung im Jahr 2009 gewann, steckten wir noch in einer Großen Koalition. Da waren Eigenschaften wie die Fähigkeit zur ausgleichenden Diplomatie deutlich wichtiger als in der heutigen Schwarz-Gelben Koalition. Wichtig ist sich daran zu erinnern, dass wir in der Sendung keine vorgefertigten Politikprofis haben wollen, die bis ins letzte juristische Detail jedes Szenario lösen können. Aber Entschlusskraft, Urteilskraft und Augenmaß sind sehr wohl gefragt.

Das sagt das ZDF:

"Ich kann Kanzler 2012" - so läuft's:

- Die Bewerbungsphase ist seit dem 4. März beendet. Laut ZDF gab es mehr als 1000 Bewerber zwischen 19 und 64.
- Aus allen Bewerbern wurden 15 Kandidaten von der Redaktion ausgewählt.
- Diese 15 stellten sich der Jury. Oliver Welke, Anchorman der heute-show, Maybrit Illner, Journalistin und Moderatorin und Michael Spreng, der als Politikberater tätig ist, wählten vier Kandidaten aus, die direkt in die Finalshow kommen.
- Die verbleibenden elf Kanzler-Anwärter kämpfen im Internet um die Gunst der "Wähler" und damit die Wildcard für die Finalshow.
- Die Finalshow ist diesmal die einzige Sendung. Die Kandidaten werden aber während des "Wahlkampfs" mit der Kamera begleitet.
- Am 1. Mai um 22.15 Uhr strahlt das ZDF die aufgezeichnete Show aus. Darin wird diesmal dann nicht von den anrufenden Zuschauern, sondern von einem repräsentativen Publikum der "Kanzler" oder die "Kanzlerin" gewählt.
- Hier geht's zur "Ich kann Kanzler"-Website.

Das Jacob Schrot auf "Ich kann Kanzler" ein Loblied singt, ist verständlich. Für das ZDF war die Show 2009 aber kein riesiger Quotenerfolg. Außerdem ist eine Castingshow ein großer Aufwand. Warum wird der jetzt trotzdem wieder betrieben? Wir haben bei der mitverantwortlichen Redakteurin, Katrin Helwich, aus der ZDF-Politik-Redaktion nachgefragt.

"Ich kann Kanzler" war 2009 kein riesiger Erfolg was Reichweite und Marktanteile angeht. Warum geht das ZDF jetzt trotzdem in die zweite Runde?

Wir waren eigentlich sehr zufrieden mit der Quote damals. An einem Freitag bei der Finalshow 11% - das war eigentlich sehr in Ordnung. Was tatsächlich nicht gut lief, waren die Vorabausstrahlungen der Zusammenschnitte der Castings. Die liefen im Hauptprogramm gar nicht gut. Zuschauer haben an ein Casting ganz andere Erwartungen. Die möchten ein konsequenteres Programm dabei - eine Hinführung, wöchentliches Programm - und das konnten wir damit nicht leisten. Der Zuschauer konnte damit nichts anfangen, dass wir einen Tag vor der Show einen Zusammenschnitt der schönsten Momente gezeigt haben. Die Show an sich lief aber ganz ordentlich. Wir haben gemerkt, was das auch für eine publizistische Resonanz hatte. Es wurde viel darüber geredet. Und darum wollten wir den Ansatz, nämlich Politik mal anders zu vermitteln, gerne fortsetzen. Darum wird am Format geschraubt, und es werden zum Beispiel mehr Kontroversen und klarere Positionen herausgearbeitet. So wird es für den Zuschauer spannender.

Die Privatsender füllen mit dem reinen Casting mehrere Samstagabende. Hier gibt's nur eine Show. Lohnt sich der Aufwand zu casten?

Es ist ja nicht nur ein TV-Projekt, sondern auch ein Online-Projekt. Für die Online-Redaktion ist es seit Bewerbungsbeginn eine tolle Chance an viele Menschen ranzukommen. Es ist auf den Seiten sehr prominent platziert und erzielt viele Klicks. Die Vorstellung der Kandidaten generiert zum Beispiel sehr viele Klicks. Insofern betrachten wir mittlerweile nicht nur ein Fernsehprodukt als Solitär, sondern eben auch die Hinführung im Online-Bereich. Und das ist für uns ein großer Erfolg. Andererseits haben wir bei dieser Show auch einfach nicht mehr die große Inszenierung, wie wir sie beim letzten Mal im alten Bundestag in Bonn hatten. Da stand der Aufwand nicht im Verhältnis zu den Zuschauerzahlen.

Text: Agnes Heitmann
Teaserbild: ZDF
Fotos: Jacob Schrot

Veröffentlicht: 03.04.2012
Bitte gib hier die rechts gezeigte Zahl ein. Dies dient zur Abwehr automatisierter Einträge. CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn du die Zahl nicht lesen kannst, hier klicken.
Hinweis: Kommentare werden moderiert.


Pflichtlektüre

Eldoradio

DO1 TV

Journalistik Journal

Köpfe & Karrieren | Trends & Technik | Kritik & Kurioses | Spezial | News | Blog
 Suche | Newsfeeds | Redaktion | Impressum