Von Verena Hepperle, 07. Juli 2009
Im Jahr der Astronomie jährt sich ein Medienereignis – viele halten es für das erste globale Live-Medienereignis – zum 40. Mal: Als amerikanische Astronauten 1969 die Mondoberfläche betreten, sind geschätzte 600 Millionen Augenpaare auf die TV-Übertragung gerichtet. Weltweit oder zumindest fast weltweit. Mehr
Von Verena Hepperle, 07. Juli 2009
Was sich am 20. Juli 1969 im Weltraum abgespielt hat, konnten Millionen auf der Erde live verfolgen. Die Astronauten selbst sagten nach ihrer Rückkehr, dass sie alles verpasst hätten. Damit spielen sie auf den Hype um das historische Ereignis an. Zu dieser und weiteren Mondreisen: Kulturwissenschaftler Daniel Grinsted im Interview. Mehr
Von Verena Hepperle, 07. Juli 2009
Während die Mondlandung ein Ereignis war, auf das sich die Medien einstellen und dessen Programmablauf sie vorab veröffentlichen konnten, kamen die Terrorangriffe vom 11. September 2001 überraschend. "9/11": Geprägt von Sprachlosigkeit, Endlosschleifen und großer Bestürzung. Der Versuch eines medialen Vergleichs. Mehr
Von Andreas Block, 07. Juli 2009
Die vergangenen Jahrzehnte brachten uns TV-Events, Public Viewing und Web-Ticker. Medienereignisse gibt es aber schon mindestens seit dem 16. Jahrhundert, sagen einige Forscher. Eine Reise durch die Geschichte zeigt: Spektakuläre Ereignisse haben dafür gesorgt, dass die Medien immer schneller und professioneller geworden sind. Mehr
Von Andreas Block, 07. Juli 2009
Der Tod des Papstes als Medienspektakel: Hunderte Kamerateams waren in Rom, als Johannes Paul II. bestattet wurde. "Das ist kein neues Phänomen. Die Aufmerksamkeit bei Papsttoden war schon immer riesig", sagt der Historiker René Schlott. Der Vatikan selbst trägt zur Inszenierung bei – und schafft es, starke Bilder zu erzeugen. Mehr