Der Medien Monitor ist eine Publikation des Dortmunder Instituts für Journalistik. Er ist seit dem Wintersemester 2006/2007 fest in das dortige Ausbildungsangebot integriert. Hier erfahren Sie mehr über die aktuellen Redaktionsmitglieder:
Tobias Eberwein
Tobias Eberwein, Jg. 1978, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik der TU Dortmund. Als solcher leitet er die Projektredaktion Online- und Medienjournalismus (Medien Monitor) und die Redaktion des Journalistik Journals. Er hat von 1999-2006 in Dortmund Journalistik, Anglistik/Amerikanistik und Politikwissenschaften studiert und im Rahmen des Studiums ein Volontariat bei der Westfalenpost in Hagen absolviert. Weitere journalistische Erfahrungen sammelte er unter anderem als Mitarbeiter der Deutschen Presse-Agentur, der taz, des Weser-Kuriers, der Oberhessischen Presse und Hit Radio FFH. 2005 bis 2008 war er Redakteur des Rezensionsteils der Fachzeitschrift Publizistik, seit 2009 redigiert er die Online-Rezensionszeitschrift r:k:m — Rezensionen:Kommunikation:Medien. Er promoviert zum Thema "Traditionen des literarischen Journalismus in Deutschland und den USA". (Kürzel: tse) Mehr
Agnes Absalon
Krefeld - die selbst ernannte Stadt wie Samt und Seide, die Perle am Niederrhein. Das ist meine Heimat, hier arbeite und lebe ich. Bei der Westdeutschen Zeitung, dem Monopolisten vor Ort, schreibe ich, Jahrgang 1984, regelmäßig und so oft ich kann Artikel aus den Untiefen des Lokalen. Gleichzeitig betreibe ich eher semi-professionell, aber immerhin seit drei Jahren mein eigenes kleines Stadtmagazin "Vertical", bei dem ich als Chefin tun und lassen kann, was ich will. Denn mein Ziel ist es, selbstständig zu bleiben und nicht als arme Freie ausgebeutet zu werden. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Das sind die Fragen, die die Journaille beschäftigen. Und mich auch. Beim Medien Monitor betrachte ich die Dinge aus der Vogelperspektive. (Kürzel: abs)
Andreas Block
Warburg (nein, nicht Marburg) liegt in Südostwestfalen und wird laut Wikipedia auch als westfälisches Rothenburg bezeichnet. Daher komme ich, geboren 1986. Nach Dortmund bin ich schon als Kind gerne gefahren – zum BVB. Seit 2005 studiere ich Journalistik, pünktlich zur Obama-Wahl habe ich ein Semester in San Diego verbracht. Volontariat bei der Neuen Westfälischen in Bielefeld, Hörfunk-Erfahrung bei Radio Hochstift. Neueste Projekte: do1 – und das Mediengeschehen aus der "Vogelperspektive". (Kürzel: ab)
Janis Brinkmann
Am 14. April 1987 in Witten geboren (Mutter Finanzbeamtin, Vater dreißig), zügig erste kommunikationspraktische Schritte eingeleitet. Journalistische Gehversuche bei verschiedenen Schülerzeitungsprojekten unternommen. Nach dem Abitur: Praktikant, freier Mitarbeiter und Pauschalist bei der Westfälischen Rundschau. Online-Weiterbildung angestrebt und beim Medien Monitor angeheuert. Dort halte ich die lokalpatriotische Fahne des Ruhrpotts hoch und schreibe für das Ressort "Medienregion NRW". (Kürzel: jb)
Stefan Burkard
Als gebürtiger Bamberger kam ich im wunderschönen Frankenland mit einem rollenden "r" zur Welt und verlerne meinen Dialekt seit dem Beginn meines Studiums in Dortmund kontinuierlich. Zwar habe ich mein Volontariat wiederum bei der Main-Post in Würzburg absolviert, doch mein Sprachzerfall war bereits zu weit fortgeschritten und nicht mehr aufzuhalten. Da ich jedoch sehr viel Spaß beim Produzieren von Radio- und HipHop-Stücken erlebe, kommt mir diese sprachliche Entwicklung nicht ungelegen. Meine Herkunft aus Deutschlands "Dirty South" schimmert dennoch immer wieder durch, was die Hörer bei meinen Beiträgen für den Medien Monitor sicherlich bemerken werden... (Kürzel: sbu)
Daniel Drepper
Anfang des Jahrtausends habe ich in der Nähe von Münster bei dem mittlerweile sogar im Internet vertretenen Qualitätsblatt Dreingau-Zeitung mit dem Schreiben begonnen. Ein Schulfreund hatte mir empfohlen: "Viel Geld, wenig Arbeit." Mittlerweile habe ich verschiedene Praktika, ein Volontariat bei der Main-Post in Würzburg sowie etwa sieben Semester Journalistik absolviert. Und arbeite vor allem im Recherche- und Sportjournalismus für verschiedene Medien wie Zeit-Online, ZDFonline, den Deutschlandfunk, die Welt am Sonntag und - noch immer - die Dreingau-Zeitung. Aus dem Nebenjob ist also mehr geworden. Mein Schulfreund allerdings muss damals irgendetwas grundlegend falsch verstanden haben. Für den Medien Monitor bin ich vor allem im Ressort "Trends & Technik" unterwegs. (Kürzel: ddr)
Maike Freund
Wer ist schon gern unglücklich? Eben. Deshalb hat es mich nach dem BWL-Studium und diversen Jobs in der Modebranche von Kölle nach Dortmund verschlagen. Um hier noch Journalismus oben drauf zu setzen. Nach einer Zwischenstation in Bonn für ein zweijähriges Volo beim Bonner General-Anzeiger und Praktika bei Print, Radio und Fernsehen, bin ich jetzt also wieder in Dortmund. Und viel glücklicher. Wäre doch Dortmund Berlin - meine offizielle Liebe - dann könnte das Leben perfekt sein. (Kürzel: mai)
Christine Elsaeßer
Echte Nordlichter vergessen nie das Meer. Schweren Herzens nach dem Abitur von den Kieler Ostseestränden losgerissen und auf zur Badischen Zeitung, wo wenigstens der Rhein fließt. Bei einem Umweg über den Neckar in Stuttgart beim SWR Fernsehen gemacht, entschieden dem Rhein treu zu bleiben und in Bonn bei der Deutschen Welle volontiert, die nach großer weiter Welt geschmeckt hat. Ein Semester ins wasserlose Iowa verirrt, bei einem Zwischenstopp beim New Yorker ARD-Studio zum Glück den Ozean wiedergefunden. Vorübergehend in Dortmund festgemacht, von wo aus die Ruhr in den Rhein und der Rhein in die Nordsee fließt – vorerst aber ohne mich. Mein Ressort: Aufsicht. (Kürzel: che)
Nils Glück
Jahrgang 1986, geboren im westfälischen Münster. Erste journalistische Erfahrungen habe ich ab 1994 bei der Grundschulzeitung Bergzwerge gesammelt. Dort habe ich mich hochgearbeitet und den Laden später übernommen. Mittlerweile bin ich nur noch sporadisch in leitender Funktion tätig. Über den Geschichtswettbewerb bin ich zur Deutschen SchülerAkademie gekommen, dort erfuhr ich vom Dortmunder Journalistik-Studiengang. Nach dem Abitur ein Praktikum und freie Mitarbeit bei der neuen, frischen Münsterschen Zeitung. Vier Tage vor Studienbeginn bin ich nachgerückt und habe meinem Namen alle Ehre gemacht. Der Medien Monitor passt zu mir, weil ich ein wahres Kind des Internets bin. (Kürzel: nog)
Evgenij Haperskij
Evgenij Haperskij, geboren 1984 in Charkow in der Ukraine, dort und in Recklinghausen aufgewachsen, bei lokaler Zeitung frei gearbeitet, Abitur gemacht, in Dortmund Studium der Journalistik und Germanistik angefangen, beim ZDF volontiert, mache jetzt "unterirdische" Witze für den Medienmonitor. (Kürzel: eh)
Paulina Henkel
1985 geboren, nach einem ersten Praktikum bei einer Lokalzeitung, in Hannover Radioluft geschnuppert. Im Studium dann auch mit Kamera und Schnittprogramm hantiert. Während des Volontariats bei der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven aber festgestellt: Große Leidenschaft und persönliche Spezialdisziplin bleibt Print- und Onlinejournalismus. Beim Medien-Monitor im Ressort "Medienkritiken" aktiv. (Kürzel: ph)
Verena Hepperle
Obwohl es sich bei ihm weder um einen besonders wohlklingenden, noch um einen sonderlich exotischen handelt, so leistet er doch eines, dieser Nachname: Er lässt Rückschlüsse auf meine schwäbische Herkunft zu. 1985 wurde ich in Böblingen geboren. Erste journalistische Gehversuche habe ich bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung unternommen. In Dortmund kam die Lust aufs "Fernsehen" bei do1 fast von allein. In meinem Volo ging es dann hauptsächlich darum: Räumlich gesehen auf halber Strecke in Richtung Heimat, beim ZDF in Mainz. Momentan liegt mein Schwerpunkt online: Bei ZDFtivi in Mainz und zurück in Dortmund bei MeMo. Mein Ressort ist "grenzenlos". Doch auch do1 hat mich wieder. (Kürzel: vh)
Gregor Hofmeyer
Jahrgang 1978, gebürtiger Rheinhesse, erste journalistische Erfahrung bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill als Hospitant und anschließend freier Mitarbeiter, seit 2005 Journalistik-Studium an der TU Dortmund, Volontariat bei den Kieler Nachrichten, Mitarbeit in den Redaktionen von eldoradio und Indopendent, aktuell bei do1 und Medien Monitor im Ressort "Unterirdisch" aktiv. (Kürzel: gho)
Tobias Jochheim
"Ich mach' was mit Medien" können so viele von sich sagen. "Ich mach' was über Medien" - das klingt doch schon ganz anders. Das miese Image des Journalisten in der Welt wird dadurch zwar nicht im geringsten verbessert. Aber weil Medienjournalisten vom Rest der Journaille je nach Wahl für selbstreferentielle Schöngeister, Nestbeschmutzer oder doch zumindest für überflüssig gehalten werden, relativiert sich immerhin das harte Urteil der Allgemeinheit. Was wiederum dazu führt, dass das harte Urteil der Journalistenkollegen gar nicht mehr so arg schmerzt. Sie merken, worauf ich hinauswill: Ein perpetuum mobile positiver Energie. Was will man mehr? (Kürzel: tjo)
Stephan Kleiber
Schon mein Fahrradhändler hat früher immer gesagt: "Stephan, alles was du tust, hat Konsequenzen." Und er hatte Recht. Wenn man in der Küche ein Steak grillt, riecht es in der Küche nach gegrilltem Steak. Weswegen man seinen Grill vielleicht auch besser im Garten aufbauen sollte. Oder nehmen wir meine Zeit bei der Lokalpresse: Kaum hatte ich einen Artikel geschrieben, stand er am nächsten Morgen auch schon in der Zeitung. Sogar die Rechtschreibfehler waren alle noch da. Oder nehmen wir Werner Veigel: Der sprach die Nachrichten, und die Zuschauer wussten, was los war in der Welt. Natürlich konnte er nicht wissen, was er mit der Tagesschau darüber hinaus noch anrichten würde. Bis heute habe ich ihm nicht verraten, dass er mir das Lesen beigebracht hat. Schließlich waren es seine Schlagzeilen, die ich als kleiner Junge am Fernsehschirm zu entschlüsseln versuchte. Und heute, beim Medien Monitor? Ich klicke auf "Veröffentlichen", schon erscheint mein Artikel im Internet. Und im Gegensatz zur Zeitung dauert das nicht einmal bis zum nächsten Morgen. Davon muss ich bei Gelegenheit mal meinem Fahrradhändler erzählen. (Kürzel: skl)
Jonas Knoop
Geboren in Arnsberg, besser gesagt Neheim, aufgewachsen in Balve. Dort wohne ich immer noch, nachdem Dortmund es nur zwei Jahre geschafft hat, mich festzuhalten. Wie, Balve ist kein Begriff? Zu erwähnen ist da vielleicht die Balver Höhle, das Balver Schützenfest oder die Deutschen Meisterschaften im Springreiten, die in Balve-Wocklum stattfinden. Aber meist helfen auch diese Details nicht, deswegen sag ich den meisten Leuten die mich fragen, wo ich her komme, "hinter Iserlohn" oder "in der Nähe von Dortmund". So unbekannt wie mein Wohnort, so unbekannt ist auch die Zeitung, bei der ich meine journalistische Karriere begonnen habe. Nein, der "Süderländer Volksfreund" ist kein Überbleibsel aus dem Dritten Reich, sondern eine kleine nette Tageszeitung in Werdohl. Mittlerweile habe ich mich hoch gearbeitet zur Westfälischen Rundschau, bei der ich auch volontiert habe. Die meiste Zeit verbringe ich jedoch nun wieder in Dortmund an der TU, was schön ist, auch wenn es mir als eingefleischter Schalke-Fan nicht immer leicht fällt. (Kürzel: jok)
Katharina Lindner
Werne an der Lippe – gelegen zwischen Dortmund und Münster an der Grenze zum östlichen Ruhrgebiet: In dieser Stadt bin ich aufgewachsen und hier lebe ich bis heute. Ich bin also ein Pendler, fahre seit Jahren mit Auto, Zug und S-Bahn nach Dortmund zur Uni. Nebenbei arbeite ich beim Westfälischen Anzeiger in Hamm, dort habe ich auch mein Volontariat gemacht. Wo ich sonst noch Erfahrungen gesammelt habe? Beim Radio und in der PR-Branche. Mein Hauptinteresse ist und bleibt aber wohl "das Schreiben". Deshalb bin ich aktuell auch "pflichtlektüre"-Mitarbeiterin und natürlich bei MeMo. Mein Ressort: Innenansicht. (Kürzel: kli)
Nadine Maaz
Mode oder Medien? Diese Frage stellte ich mir nach dem Abi 2002. Und da mich zwei große Bekleidungsketten damals nicht als Handelsassistentin ausbilden wollten, landete ich schließlich als Praktikantin beim Westfälischen Anzeiger. Mit einem Bachelor-Abschluss in Anglistik und Sozialpsychologie in der Tasche und einige journalistische Praktika später, wurde ich dort 2005 auch Volontärin. Nach dem Volo hätte es mich dann fast nach Baden-Württemberg verschlagen, doch in letzter Minute entschied ich mich für das Zweitstudium am Institut für Journalistik. Dem Westfälischen Anzeiger halte ich als Pauschalistin weiterhin die Treue und der verpassten Chance, in der Bekleidungsindustrie Fuß zu fassen, weine ich keine Träne nach. Ganz im Gegenteil. In der Hoffnung, dass der (Print-)Journalismus nie aus der Mode kommt!
Johannes Mehne
Im Schwabenland aufgewachsen. In Afrika ein Jahr lang geprägt worden. Seither im Ruhrgebiet, um sich zu bilden. Der Journalismus sollte es sein. Angefangen beim Schwarzwälder Boten, Radio- und Fernsehstationen in Baden-Baden, Oberndorf, Stuttgart und Mainz. Ein Journalistik-Studium in Dortmund. Bald zum Volontariat beim ZDF. Grundsätzlich glücklich. Gerne unterwegs. Immer auf der Suche nach der Geschichte hinter den Kulissen. Interessiert an der Welt und daran, wie sie funktioniert. Jetzt beim Onlineportal MedienMonitor, um Online-Erfahrung zu sammeln. (Kürzel: me)
Helene Pawlitzki
Größte bisherige Überraschung meines Studiums: Der Hinweis, dass - außer Journalisten - angeblich kein Mensch die Medienseiten in den Zeitungen liest. DAS konnte ich einfach nicht glauben, denn schon als bezahnspangte Oberschülerin im sandigen Sachsen-Anhalt (dorthin verschleppten mich im Alter von acht Jahren meine bis dato hanseatischen Eltern) klaute ich meinem Vater regelmäßig das Feuilleton und schlug die vorletzte Seite auf. Im Ernst: Medienseiten - besser als JEDE Soap Opera. Die Schicksale! Die skurrile Charaktere!! Die sich stetig zuspitzende Dramatik auf dem Zeitungsmarkt!!! Freudig habe ich mich daher der Medien Monitor-Truppe angeschlossen und mit Interesse festgestellt: Die Menschen hinter dem Medienjournalismus stehen ihrem Ressort in NICHTS nach. Nun bin ich eine von ihnen. Mein Ressort: Vogelperspektive. (Kürzel: hep)
Fabian Schwane
Journalismus auf Umwegen: Nach dem Abitur im beschaulichen Münsterland ging es auf direktem Weg in die weite Welt des Geldes. Im Anschluss der Banklehre wurde als Privatkundenbetreuer der Grundstein für die schwerste Finanzkrise der Nachkriegszeit gelegt. Im WM-Jahr gelang, gerade noch rechtzeitig, der Absprung vom sinkenden Schiff. Statt Börsencrash und Rettungspakete standen Praktikum und freie Mitarbeit beim Handelsblatt in Düsseldorf sowie das Volontariat beim Focus Money in München auf dem Plan. Stoff zum Schreiben lieferten die Exzesse gieriger Banker und Manager zu Genüge. Da jedoch selbst Studenten nicht allein von Luft und Liebe leben können und sich der Traum vom eigenen Audi nicht von allein finanziert, zahlt die PR mein Journalistik-Studium.
Raphaela Spranz
Meine "journalistische Karriere" begann ganz klassich bei einer Schülerzeitung. Von nun an war klar: Ich möchte Journalistin werden. Dieser Wunsch hat mich dann auch nach meinem Abitur 2006 von Stuttgart zum Dortmunder Journalistik-Studium gebracht. Nach drei Schnupperpraktika bei Antenne Unna, dem Iserlohner Kreisanzeiger und WestCom (Sat.1) konkretisierte sich meine Berufsvorstellung: entweder Fernsehen oder Online. Darum hat es mich in meinem 2. Semester in die Online-Redaktion des Medien Monitors verschlagen und ich freue mich auf die einjährige Praxiserfahrung in diesem Bereich. (Kürzel: rs)
Barbara Wege
Jahrgang 1985, journalistischer Heimathafen seit dem 13. Lebensjahr: die Fuldaer Zeitung. Volontariat in diesem Haus und anschließend als Nachrichten-Redakteurin mit Politik und Wirtschaft befasst. Weitere Stationen: handelsblatt.com, Welt kompakt, Zeit Online. Aktuell: Studium der Journalistik und Politikwissenschaft beendend. Mag Menschen, auch manch erfolgreichen. Daher bei Medien Monitor mit "Köpfen und Karrieren" beschäftigt. Und sonst: Netzfreundin, aber keine grenzenlose Netzeuphorikerin. (Kürzel: bw)
Carola Westermeier
Geboren und aufgewachsen bin ich im äußersten Südosten Bayerns. Mit knapp sieben Jahren durfte ich erstmals ans Radiomikrofon – für ein paar Werbespots bei einer kleinen regionalen Hörfunkstation. "Hallo an alle Puppeneltern! Ich bin eure Geburtstagsbarbie und mein Kleid mit rosa Röschen ist todschick!" – wohl eher talentfrei waren diese ersten Versuche. Jahre später, das Abitur in der Tasche und um erste journalistische Erfahrungen reicher, ging es fürs Studium nach München. Es folgten Praktika im Journalismus und der Kommunikationsforschung, Werkstudententätigkeiten, freie Mitarbeit und schließlich der Bachelorabschluss im Fach Kommunikationswissenschaft an der LMU München. Seit Oktober 2007 studiere ich nun Journalistik (BA) an der TU Dortmund mit den Nebenfächern Politik und Germanistik. Meine Leidenschaft: Crossmediales Arbeiten – Texte schreiben, Töne sammeln und auch mal ein Video drehen... (Kürzel: cwes)
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Würdige Nachfolger: der Redaktionsjahrgang 2007/2008






















