Medien Monitor - Online-Magazin für den aktuellen Medienjournalismus

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Agnes Absalon

Krefeld - die selbst ernannte Stadt wie Samt und Seide, die Perle am Niederrhein. Das ist meine Heimat, hier arbeite und lebe ich. Bei der Westdeutschen Zeitung, dem Monopolisten vor Ort, schreibe ich, Jahrgang 1984, regelmäßig und so oft ich kann Artikel aus den Untiefen des Lokalen. Gleichzeitig betreibe ich eher semi-professionell, aber immerhin seit drei Jahren mein eigenes kleines Stadtmagazin "Vertical", bei dem ich als Chefin tun und lassen kann, was ich will. Denn mein Ziel ist es, selbstständig zu bleiben und nicht als arme Freie ausgebeutet zu werden. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Das sind die Fragen, die die Journaille beschäftigen. Und mich auch. Beim Medien Monitor betrachte ich die Dinge aus der Vogelperspektive. (Kürzel: abs)

Regine Beyß

Eigentlich schreibe ich nicht gerne über mich selbst, genauso wie ich nicht gerne fotografiert werde. Dafür mache ich es umso lieber bei anderen. Menschen beobachten, ihre Geschichten ausgraben und diese dann in den großen Zusammenhang setzen - das liegt mir besser, als mich selbst ins rechte Licht zu rücken. Vielleicht gehöre ich deswegen der schreibenden Zunft an. Meine "Karriere" startete traditionell in einer Lokalredaktion - genauer gesagt: bei den Taubenzüchtern, bei Punkrock-Konzerten und beim Ortsvorsteher. Ich bin ein Mädchen der gedruckten Nachrichten. Doch seit Studienbeginn wage ich mich immer weiter vor in die journalistischen Weiten des World Wide Webs. Zum ersten Mal werde ich für den Medien Monitor die schreibende Zunft (und natürlich auch mal Hörfunk und Fernsehen) selbst beobachten. Mal schauen, wie das ausgeht…"Entscheidend ist, was hinten rauskommt." (Helmut Kohl) (Kürzel: reb)

Andreas Block

Warburg (nein, nicht Marburg) liegt in Südostwestfalen und wird laut Wikipedia auch als westfälisches Rothenburg bezeichnet. Daher komme ich, geboren 1986. Nach Dortmund bin ich schon als Kind gerne gefahren – zum BVB. Seit 2005 studiere ich Journalistik, pünktlich zur Obama-Wahl habe ich ein Semester in San Diego verbracht. Volontariat bei der Neuen Westfälischen in Bielefeld, Hörfunk-Erfahrung bei Radio Hochstift. Neueste Projekte: do1 – und das Mediengeschehen aus der "Vogelperspektive". (Kürzel: ab)

Carolin Bredendiek

(Kürzel: bred)

Janis Brinkmann

Am 14. April 1987 in Witten geboren (Mutter Finanzbeamtin, Vater dreißig), zügig erste kommunikationspraktische Schritte eingeleitet. Journalistische Gehversuche bei verschiedenen Schülerzeitungsprojekten unternommen. Nach dem Abitur: Praktikant, freier Mitarbeiter und Pauschalist bei der Westfälischen Rundschau. Online-Weiterbildung angestrebt und beim Medien Monitor angeheuert. Dort halte ich die lokalpatriotische Fahne des Ruhrpotts hoch und schreibe für das Ressort "Medienregion NRW". (Kürzel: jb)

Stefan Burkard

Als gebürtiger Bamberger kam ich im wunderschönen Frankenland mit einem rollenden "r" zur Welt und verlerne meinen Dialekt seit dem Beginn meines Studiums in Dortmund kontinuierlich. Zwar habe ich mein Volontariat wiederum bei der Main-Post in Würzburg absolviert, doch mein Sprachzerfall war bereits zu weit fortgeschritten und nicht mehr aufzuhalten. Da ich jedoch sehr viel Spaß beim Produzieren von Radio- und HipHop-Stücken erlebe, kommt mir diese sprachliche Entwicklung nicht ungelegen. Meine Herkunft aus Deutschlands "Dirty South" schimmert dennoch immer wieder durch, was die Hörer bei meinen Beiträgen für den Medien Monitor sicherlich bemerken werden... (Kürzel: sbu)

Simone Danisch

Schon als kleines Mädchen war mir klar: der einzige Charakter, der bei Benjamin Blümchen richtig was auf dem Kasten hat, ist Karla Kolumna. Für türkise Pullover und gelbe Leggings konnte ich mich zwar nie so wirklich begeistern, aber "rasend" war ich schon immer - still sitzen war nichts für mich. Da traf es sich ganz gut, dass mich die ersten Buchstaben, die man in den ersten Schultagen so lernt, dermaßen faszinierten, dass ich mich direkt hinsetzte, und anfing erste kleine Texte zu schreiben, über alles was mir so einfiel. Etwa fünfzehn Jahre später steh ich nun hier: Bin ständig für den Lokaljournalismus, sozusagen als "rasende Reporterin", auf Achse, schreibe, schreibe, schreibe und wenn ich aus der Tür gehe ruft mir die halbe Familie hinterher: "Viel Spaß, Karla Kolumna". Nun ist es an der Zeit die alte Karla mal ins heutige, moderne Zeitalter zu bringen: mit Onlinejournalismus und MeMo. (Kürzel: dan)

Stefan Dierkes

Aus dem sympathischen und zu Unrecht unbekannten Ort Brenkhausen kommt dieser Kandidat. Erste Schreiberfahrung machte er als Möchtegern-Songschreiber/Drummer einer fabulösen Trash-Punk Band. Nachdem er als Abiturient und Bundi in die Geschichte eingegangen ist, das Übliche: Praktikum bei der Lokalzeitung, auch eingesetzt im Sport. Also sonntags erst selber spielen, dann Ergebnisse der Konkurrenten erfragen.

Bei der Wahl des Studiums gewann Kulturwissenschaften mit Journalistik und Politikwissenschaft; das Ganze in der Stadt mit dem weltbesten Fußballclub und siehe da: seit dem Umzug nach Dortmund läufts auf einmal auch bei den Fußballern wieder so richtig gut. Kann das noch Zufall sein? Die Antwort lautet: Ja.

Thomas Dittko

Wenn mir früher jemand gesagt hätte, dass ich später mal etwas in Richtung Journalismus mache, hätte ich ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Denn meine Lust am Journalismus bzw. am Wissenschaftsjournalismus kam erst nach meinem Abitur 2004 und während meiner Ausbildung zum medizinisch-technischen Laboranten an der Uni Bonn.

Hier merkte ich, dass so einiges Wissenschaftliches und vor allem Medizinisches in der Öffentlichkeit nicht ganz richtig verstanden wird. Und ich dachte mir: Mensch, das musst du versuchen zu ändern. Daher der Entschluss, nach der Ausbildung Wissenschaftsjournalismus zu studieren.

Jetzt bin ich schon im 5. Semester und befinde mich so langsam auf der Zielgeraden zum Bachelor. In die TV- und Hörfunkwelt habe ich schon bei do1TV und eldoradio* geschnuppert. Jetzt ist noch die Onlinewelt mit Medien Monitor dran. (Kürzel: tsd)

Anna Dörnemann

Es war einmal ein kleines Mädchen namens Anna, das raufte sich die Haare. Die Abiturprüfungen standen an und das Mädchen hatte mächtig Angst. Würde es alles gut bestehen? Und was käme nach dem Abitur? Aber diese Fragen ließ das Mädchen noch offen, schließlich bliebe ja noch genügend Zeit, um sich darüber Gedanken zu machen. Doch das Abitur kam und ging und so überlegte das Mädchen, was es nun tun sollte. Glücklicherweise hörte es von einer nicht all zu fernen Universität im Nachbarstädtchen Dortmund. Dort nahm das Mädchen sein Studium der angewandten Literatur- und Kulturwissenschaften auf. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnte sich das Mädchen schon einiges an neuem Wissen aneignen: es analysierte Songtexte von Billy Joel, wurde in die Diskursanalyse Michel Foucaults eingeweiht oder tauchte in die Kindheitswelt der Ilse Gräfin von Bredow ein. Im Augenblick schreibt das Mädchen für Medienmonitor, und vielleicht wird der Stift auch noch in seinem weiteren Leben eine entscheidende Rolle spielen. Aber das, ist eine andere Geschichte. ( Kürzel: adn)

Daniel Drepper

Anfang des Jahrtausends habe ich in der Nähe von Münster bei dem mittlerweile sogar im Internet vertretenen Qualitätsblatt Dreingau-Zeitung mit dem Schreiben begonnen. Ein Schulfreund hatte mir empfohlen: "Viel Geld, wenig Arbeit." Mittlerweile habe ich verschiedene Praktika, ein Volontariat bei der Main-Post in Würzburg sowie etwa sieben Semester Journalistik absolviert. Und arbeite vor allem im Recherche- und Sportjournalismus für verschiedene Medien wie Zeit-Online, ZDFonline, den Deutschlandfunk, die Welt am Sonntag und - noch immer - die Dreingau-Zeitung. Aus dem Nebenjob ist also mehr geworden. Mein Schulfreund allerdings muss damals irgendetwas grundlegend falsch verstanden haben. Für den Medien Monitor bin ich vor allem im Ressort "Trends & Technik" unterwegs. (Kürzel: ddr)

Christine Elsaeßer

Echte Nordlichter vergessen nie das Meer. Schweren Herzens nach dem Abitur von den Kieler Ostseestränden losgerissen und auf zur Badischen Zeitung, wo wenigstens der Rhein fließt. Bei einem Umweg über den Neckar in Stuttgart beim SWR Fernsehen gemacht, entschieden dem Rhein treu zu bleiben und in Bonn bei der Deutschen Welle volontiert, die nach großer weiter Welt geschmeckt hat. Ein Semester ins wasserlose Iowa verirrt, bei einem Zwischenstopp beim New Yorker ARD-Studio zum Glück den Ozean wiedergefunden. Vorübergehend in Dortmund festgemacht, von wo aus die Ruhr in den Rhein und der Rhein in die Nordsee fließt – vorerst aber ohne mich. Mein Ressort: Aufsicht. (Kürzel: che)

Irina Fatykow

Ich heiße Irina Fatykow und komme aus einem überschaubaren Städtchen im Kreis Recklinghausen. Als ich gerade erst laufen konnte, war das erste was ich in meiner Hand hielt, ein Mikrophon, naja eigentlich war es ein alter Bleistift. Irgendwie zog es mich immer vor die Leute und jawohl ich war ein echter Meister in Gedichtevorträgen! Wie vielleicht viele kleine Mädchen, wollte auch ich eine Schauspielerin oder Sängerin werden , haptsache etwas Großes. Rund 20 Jahre später zieht es mich immer noch ins Fernsehen. Ich liebe es zu recherchieren und die Leute mit Fakten und Tatsachen zu verwirren!Was bedeutet das ich nicht nur viel und lange reden kann, sondern auch schreiben und schreiben und schreiben...kann und will. Medien Monitor kommt da gerade recht. Da ich bisher nur für meine Lokalzeitung gearbeitet habe, freue ich mich auf die Arbeit in der Online-Redaktion MeMo! (Kürzel: ifa)

Maike Freund

Wer ist schon gern unglücklich? Eben. Deshalb hat es mich nach dem BWL-Studium und diversen Jobs in der Modebranche von Kölle nach Dortmund verschlagen. Um hier noch Journalismus oben drauf zu setzen. Nach einer Zwischenstation in Bonn für ein zweijähriges Volo beim Bonner General-Anzeiger und Praktika bei Print, Radio und Fernsehen, bin ich jetzt also wieder in Dortmund. Und viel glücklicher. Wäre doch Dortmund Berlin - meine offizielle Liebe - dann könnte das Leben perfekt sein. (Kürzel: mai)

Anne-Kathrin Gerstlauer

Geboren im prominenten Jahrgang 1989. Mit uns kam die Wende, sagen manche. Wann meine ganz persönliche Wende kam, weiß ich gar nicht so genau. Mit sieben wollte ich noch Polizistin werden, oder wahlweise auch Schriftstellerin oder Feuerwehrfrau. Je nachdem was die vorangegangenen Schreiber in den Freundesbüchern in der Kategorie "Berufswunsch" eingetragen hatten. Irgendwann dachte ich mir dann, Kommentator von Nationalmannschaftsspielen wäre doch auch ein netter Job. Um ehrlich zu sein, wollte ich eigentlich nur irgendwas mit Sport machen, und da erschien mir Journalismus ganz geeignet. Mit 16 dann ein Praktikum im Sport beim Kölner Stadt-Anzeiger absolviert, anschließend freie Mitarbeit in verschiedenen Ressorts. Und die Erkenntnis: Journalismus kann sogar ohne Sport ganz cool sein. (Kürzel: ank)

Nils Glück

Jahrgang 1986, geboren im westfälischen Münster. Erste journalistische Erfahrungen habe ich ab 1994 bei der Grundschulzeitung Bergzwerge gesammelt. Dort habe ich mich hochgearbeitet und den Laden später übernommen. Mittlerweile bin ich nur noch sporadisch in leitender Funktion tätig. Über den Geschichtswettbewerb bin ich zur Deutschen SchülerAkademie gekommen, dort erfuhr ich vom Dortmunder Journalistik-Studiengang. Nach dem Abitur ein Praktikum und freie Mitarbeit bei der neuen, frischen Münsterschen Zeitung. Vier Tage vor Studienbeginn bin ich nachgerückt und habe meinem Namen alle Ehre gemacht. Der Medien Monitor passt zu mir, weil ich ein wahres Kind des Internets bin. (Kürzel: nog)

Naemi Goldapp

Ich bin Zeitungsleserin. Dazu stehe ich. Ich liebe den Geruch von Druckerschwärze am frühen Morgen, wenn ich die Zeitung aus meinem Briefkasten fische. Was ich dann bei einem Onlinemagazin mache? Ganz klar, ich will beobachten, wo es mit dem gedruckten Wort hingeht und was Zeitungsunternehmen machen, damit sie trotz rückläufiger Abo-Zahlen bestehen können. Im Ressort Trends und Technik bin ich dafür genau richtig. Und wer nun denkt, ich sei konservativ und weltfremd, der irrt. Denn aus Zeitungsverlagen sind längst Medienhäuser geworden. Mit professionellen Internetauftritten, separatem Online-Content und twitternden Journalisten. (Kürzel: emi)

Karen Grass

Seit ich aus Offenbach am Main (wegen vermeintlicher Müllberge und Straßenkriminalität auch "Vorstadtghetto" von Frankfurt genannt) ausgezogen bin und Journalistik studiere, hat sich in meinem Leben so ziemlich alles verändert: Wohnort, Freundeskreis, Feier- und Essgewohnheiten... Nunja, und die Art und Weise, Medien zu konsumieren. Mittlerweile habe ich ein bisschen mehr Distanz zu "Aufmachern" auf Zeitungsseiten und in Nachrichtensendungen - neben dem Wissen darum, was ein "Aufmacher" überhaupt ist, vielleicht die größte Errungenschaft des Studiums. Denn meist gilt: Was Journalisten als "relevant" erachten, findet Einzug in unsere Köpfe. Und weil auch da täglich viel Müll und Unsinn drunter ist, finde ich, als vorgeschädigte Offenbacherin, Medien-Journalismus sehr wichtig. Bei Medien-Monitor will ich einen kleinen Beitrag dazu leisten, den Müllberg erstmal sichtbar zu machen und vielleicht sogar ein bisschen einzudampfen. Der Frankfurter würde sagen: "Damit die Sicht auf unsere Skyline wieder frei wird." (Kürzel: kag)

Christina Hahn

Es gab damals dieses wunderbare Geräusch, wenn sich das Modem ins Internet einwählte…Im Jahre 1998 habe ich meinen Vater zu meinem persönlichen Held erklärt, als er in einem 300-Seelen-Dorf die wohl einzige Verbindung zur weiten Welt installierte. Und die deutsche Telekom rettete den Hausfrieden, als sie eine Internet-Flatrate einführte. Ja, ich bin vielleicht ein bisschen netzaffin. Weil ich nicht nach Berlin konnte, habe ich die re:publica als Live-Stream verfolgt. Und stehe dazu: Ich hab mich schon mal gegoogelt. Am Ranking muss ich noch arbeiten, aber immerhin habe ich es geschafft, eine Abwasser- und Kanalisationsfirma zu überholen. Auf dem Weg zum Top-Ranking schreibe ich bei Medien Monitor. Mal kritisch, mal kurios - aber immer online. (Kürzel: chh)

Greta Hamann

"Wenn man keine Kritik verträgt, kann man kein Journalist werden."

Das wurde mir bei meinem ersten Zeitungspraktikum gesagt.

Heute weiß ich, dass der Redakteur damals Recht hatte. Keiner meiner Texte, die ich je geschrieben habe, wurde komplett unverändert veröffentlicht; teilweise muss man mit einem Redakteur um einzelne Wörter kämpfen.

Wer als Journalist andere kritisiert, muss auch selber mit Kritik umgehen können und sich von anderen überwachen lassen.

Das gilt nicht nur für mich persönlich, sondern auch für die Medien im Allgemeinen. Und deshalb bin ich bei Memo: Um die Kritiker zu kritisieren. - Oder auch mal zu loben; das darf man ja auch nicht vergessen. (Kürzel: geha)

Evgenij Haperskij

Evgenij Haperskij, geboren 1984 in Charkow in der Ukraine, dort und in Recklinghausen aufgewachsen, bei lokaler Zeitung frei gearbeitet, Abitur gemacht, in Dortmund Studium der Journalistik und Germanistik angefangen, beim ZDF volontiert, mache jetzt "unterirdische" Witze für den Medienmonitor. (Kürzel: eh)

Luzie Hecking

Meine Vergangenheit: Aufgewachsen im düsteren Ruhrpott (obwohl, düster ist es hier wohl eigentlich nur nachts, und wo ist es das nicht). Das Einzige, was an meiner persönlichen Vergangenheit düster ist, sind wohl Verfehlungen im Klamotten- oder Musikgeschmack.
Meine Gegenwart: Kuwi-Studentin, die sich für alles Mögliche und vor allem Unmögliche interessiert, kreativ ist und sich zu diesem Zweck gerne mal stundenlang am Schreibtisch einbunkert. Mag gerne ihre Freunde nerven und Witze reißen, die sich jenseits von jedem Niveau befinden.
Meine Zukunft: Wenn ich groß bin, heuere ich auf der Black Pearl an. Die Reportage dazu könnt ihr dann in der ‚Pirate Weekly‘ nachlesen. (Kürzel: hel)

Paulina Henkel

1985 geboren, nach einem ersten Praktikum bei einer Lokalzeitung, in Hannover Radioluft geschnuppert. Im Studium dann auch mit Kamera und Schnittprogramm hantiert. Während des Volontariats bei der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven aber festgestellt: Große Leidenschaft und persönliche Spezialdisziplin bleibt Print- und Onlinejournalismus. Beim Medien-Monitor im Ressort "Medienkritiken" aktiv. (Kürzel: ph)

Verena Hepperle

Obwohl es sich bei ihm weder um einen besonders wohlklingenden, noch um einen sonderlich exotischen handelt, so leistet er doch eines, dieser Nachname: Er lässt Rückschlüsse auf meine schwäbische Herkunft zu. 1985 wurde ich in Böblingen geboren. Erste journalistische Gehversuche habe ich bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung unternommen. In Dortmund kam die Lust aufs "Fernsehen" bei do1 fast von allein. In meinem Volo ging es dann hauptsächlich darum: Räumlich gesehen auf halber Strecke in Richtung Heimat, beim ZDF in Mainz. Momentan liegt mein Schwerpunkt online: Bei ZDFtivi in Mainz und zurück in Dortmund bei MeMo. Mein Ressort ist "grenzenlos". Doch auch do1 hat mich wieder. (Kürzel: vh)

Josephine Herschel

Das wunderbare Rheinland - meine Heimat. Genauer gesagt: Das schöne Bonn. Meine Entscheidung in Dortmund zu studieren, schockte so ziemlich alle, die mich kannten: Lehrer, Freunde, Familie. "Bist du dir da wirklich sicher?" - "Ich wusste gar nicht, dass Dortmund eine Uni hat", ... Aber mit meinem Sturkopf habe ich mich durchgesetzt und die wohl beste Wahl für meinen Studienort getroffen - finden mittlerweile auch die Kritiker. Ausschlaggebend war der Rat einer befreundeten Journalistin, die mir Dortmund ans Herz gelegt hat. Auch wenn mein Hauptfach Kulturwissenschaften ist, fühle ich mich unter den Journalisten inzwischen ganz wohl. Schreiben und Hintergrundwissen an den Mann bringen - Das macht Spaß! (Kürzel: hrs)

Sarah Hinderer

Eigentlich hat meine journalistische Karriere mit pubertären Peinlichkeiten begonnen. Denn wäre es mir als dreizehnjährige nicht so furchtbar unangenehm gewesen, im Lokalsport nur mit Nachnamen erwähnt, ohne Zusammenhang zitiert oder meiner Empfindung nach unvorteilhaft abgebildet zu sein, hätte ich vielleicht nie angeboten selbst die Berichte zu schreiben. Dabei bin ich in der Medienstadt Südhessens aufgewachsen, deren Lokalblättchen sich ohne große Töne und bestimmten Artikel einfach "Bürgerblatt" nennt und darüber informiert, dass elf Kinder Kommunion gefeiert haben und der Sperrmüll am kommenden Dienstag wieder abgeholt wird. Nach so viel post-nataler Peinlichkeit und viel zu vielen traumatischen Zeitungsschlagzeilen freue ich mich nach Ruhrgebiets-Volontariat und multimedialen Ausflügen in die Nachrichten-, Reise- und Boulevardwelt nun darauf, den Medien und ihren Machern im Ressort Köpfe und Karrieren auf die Finger zu schauen - ohne Sperrmüll und Erstkommunion. (Kürzel: shi)

Gregor Hofmeyer

Jahrgang 1978, gebürtiger Rheinhesse, erste journalistische Erfahrung bei der Zeitungsgruppe Lahn-Dill als Hospitant und anschließend freier Mitarbeiter, seit 2005 Journalistik-Studium an der TU Dortmund, Volontariat bei den Kieler Nachrichten, Mitarbeit in den Redaktionen von eldoradio und Indopendent, aktuell bei do1 und Medien Monitor im Ressort "Unterirdisch" aktiv. (Kürzel: gho)

Anna Hückelheim

Egal ob im Urlaub, auf Parties oder Familienfeiern: ich bin diejenige mit der Kamera in der Hand. Einerseits, weil ich das Fotografieren liebe, andererseits aber auch, weil ich es hasse, selbst fotografiert zu werden. Genau so ungerne schreibe ich über mich selbst. Selbstdarstellungen und Selbsteinschätzungen sind einfach nicht mein Ding. Viel lieber beobachte ich andere Menschen und Situationen. Was im Zug oder Bus auch schon mal zu peinlichen Aktionen führen kann... Doch Beobachten alleine reicht mir nicht. Ich möchte auch darüber schreiben - zumindest wenn es sich lohnt. Wahrscheinlich bin ich deshalb bei den Journalisten gelandet. Wenn nicht, war es vielleicht mein Unterbewusstsein, dass meine Begeisterung für Gilmore Girls fehlinterpretierte... Warum auch immer, es macht mir Spaß und für MeMo werde ich nun zum ersten Mal Geschehnisse in der Medienwelt beobachten, hinterfragen und natürlich auch darüber schreiben. (Kürzel: ach)

Tobias Jochheim

"Ich mach' was mit Medien" können so viele von sich sagen. "Ich mach' was über Medien" - das klingt doch schon ganz anders. Das miese Image des Journalisten in der Welt wird dadurch zwar nicht im geringsten verbessert. Aber weil Medienjournalisten vom Rest der Journaille je nach Wahl für selbstreferentielle Schöngeister, Nestbeschmutzer oder doch zumindest für überflüssig gehalten werden, relativiert sich immerhin das harte Urteil der Allgemeinheit. Was wiederum dazu führt, dass das harte Urteil der Journalistenkollegen gar nicht mehr so arg schmerzt. Sie merken, worauf ich hinauswill: Ein perpetuum mobile positiver Energie. Was will man mehr? (Kürzel: tjo)

Jannis Kampmann

Auch ich komme - wie Kollege Knoop - aus dem schönen Sauerland. Wobei das eigentlich gar nicht stimmt; geboren wurde ich 1989 nämlich in Dortmund und im zarten Alter von vier Jahren dank meiner Eltern ins beschauliche Wickede (Ruhr) umgesiedelt, was so gerade eben noch im Nordwesten des Sauerlandes liegt. Hier bin ich letztlich also groß geworden, mit 1.95m sogar größer als nötig. Nach dem Abitur am Städt. Franz-Stock-Gymnasium Arnsberg-Neheim habe ich dann meine tatsächlich ersten "richtigen" Erfahrungen im Journalismus gesammelt, da ich beim Werler Anzeiger ein sechswöchiges Praktikum hinter mich brachte. Ja, man hört sicherlich die mangelnde Euphorie heraus. Mir wurde einfach schnell klar, dass Lokalzeitung so gar nicht mein Ding ist. Und zwar weder der Lokalaspekt, noch das Printmedium selbst. Nein, ich will ins Fernsehen. Gut, das wollen alle. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ja, und was ist jetzt? Ich studiere in Dortmund - "back to the roots" sozusagen. Und Medien Monitor bereitet mich gerade schon mal darauf vor, zukünftig auch im Netz News bringen zu können. Schließlich gilt es, flexibel zu sein... (Kürzel: jk)

Stephan Kleiber

Schon mein Fahrradhändler hat früher immer gesagt: "Stephan, alles was du tust, hat Konsequenzen." Und er hatte Recht. Wenn man in der Küche ein Steak grillt, riecht es in der Küche nach gegrilltem Steak. Weswegen man seinen Grill vielleicht auch besser im Garten aufbauen sollte. Oder nehmen wir meine Zeit bei der Lokalpresse: Kaum hatte ich einen Artikel geschrieben, stand er am nächsten Morgen auch schon in der Zeitung. Sogar die Rechtschreibfehler waren alle noch da. Oder nehmen wir Werner Veigel: Der sprach die Nachrichten, und die Zuschauer wussten, was los war in der Welt. Natürlich konnte er nicht wissen, was er mit der Tagesschau darüber hinaus noch anrichten würde. Bis heute habe ich ihm nicht verraten, dass er mir das Lesen beigebracht hat. Schließlich waren es seine Schlagzeilen, die ich als kleiner Junge am Fernsehschirm zu entschlüsseln versuchte. Und heute, beim Medien Monitor? Ich klicke auf "Veröffentlichen", schon erscheint mein Artikel im Internet. Und im Gegensatz zur Zeitung dauert das nicht einmal bis zum nächsten Morgen. Davon muss ich bei Gelegenheit mal meinem Fahrradhändler erzählen. (Kürzel: skl)

Natalie Klein

"Manchmal redet Natalie, einfach um Geräusche zu machen." - Hört sich komisch an, was eine Freundin vor vielen Jahren über mich zu sagen "wagte". Ist aber viel Wahres dran. Und deswegen liebe ich meinen Job auch. Journalismus? Für mich: Fragen über Fragen stellen, mit Menschen sprechen, alles zu 'nem interessanten Text formen. Im besten Fall: Immer so interessant, dass meine Leser das Thema für erwähnenswert halten, sich mit anderen drüber unterhalten, diskutieren. Sodass meine Artikel den gesellschaftlichen Diskurs erweitern. (Da kommt dann die Kulturwissenschaftsstudentin im Hauptfach in mir durch.) Und wenn ich eben nicht gerade für unsere Online-Redaktion MeMo schreibe, steht dann auch doch wieder das Quatschen am Ende der Produktionskette - bei meinem Heimat-Radio Sender. (Kürzel: nkl)

Jonas Knoop

Geboren in Arnsberg, besser gesagt Neheim, aufgewachsen in Balve. Dort wohne ich immer noch, nachdem Dortmund es nur zwei Jahre geschafft hat, mich festzuhalten. Wie, Balve ist kein Begriff? Zu erwähnen ist da vielleicht die Balver Höhle, das Balver Schützenfest oder die Deutschen Meisterschaften im Springreiten, die in Balve-Wocklum stattfinden. Aber meist helfen auch diese Details nicht, deswegen sag ich den meisten Leuten die mich fragen, wo ich her komme, "hinter Iserlohn" oder "in der Nähe von Dortmund". So unbekannt wie mein Wohnort, so unbekannt ist auch die Zeitung, bei der ich meine journalistische Karriere begonnen habe. Nein, der "Süderländer Volksfreund" ist kein Überbleibsel aus dem Dritten Reich, sondern eine kleine nette Tageszeitung in Werdohl. Mittlerweile habe ich mich hoch gearbeitet zur Westfälischen Rundschau, bei der ich auch volontiert habe. Die meiste Zeit verbringe ich jedoch nun wieder in Dortmund an der TU, was schön ist, auch wenn es mir als eingefleischter Schalke-Fan nicht immer leicht fällt. (Kürzel: jok)

Frauke Konzak

Man nehme... als Boden das Abitur im Jahr 2004. Anschließend lege man die Ausbildung zur Verlagskauffrau bei der Mediengruppe RP darüber, verziert mit der Zusatzqualifikation Medienwirtschaft. Nun mische man das Journalistik-Studium in Dortmund dazwischen und hebe das Volontariat bei dem Verlag W.Girardet unter. Man streue verschiedene Praktika darüber - bei Radio-, Fernseh- und Online-Medien. Als Guss verwende man als letztes die Pauschalisten-Stellen bei der Westdeutsche Zeitung in Krefeld und im Feuilleton. Et voilà - Frauke Konzak ist das Ergebnis. (Kürzel: fk)

Maria Latos

Medien berichten über das was in der Welt passiert- ganz klar, das weiß doch jeder. Aber als ich Freunden und Bekannten von Medien Monitor erzählte, waren einige erstaunt. Ihnen war nicht klar, dass Medien auch speziell über das berichten, was in den Medien passiert, dass sie Medien kritisieren und über sie diskutieren. Dabei ist gerade die Medienberichterstattung so wichtig für den Journalismus - ist sie doch der Wächter für den Wachhund - deshalb bin ich bei Medien Monitor und vor allem weil ich als Journalistin gerne über das lese und schreibe was in "meiner" Welt passiert. Wenn ich nicht gerade online bei Medien Monitor berichte, beschäftige ich mich am Liebsten mit der Wissenschaft. Deshalb studiere ich auch seit Oktober 2008 Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund. Mein Schwerpunkt: Biowissenschaften und Medizin. (Kürzel: ml)

Nora Lessing

Mein Geburtsland, die DDR, gibt es nicht mehr. Dies zwang mich schon mit 4 Jahren zum Immigrantendasein - zunächst im Odenwald, dann im schönen Zwingenberg an der südhessischen Bergstraße. Angeregt von den naturwissenschaftlichen Wurzeln meiner Eltern inspizierte ich die australische und indische Flora und Fauna und ließ mich schließlich in Dortmund nieder, um mich mit der heimischen Gattung des Ruhrpottmenschen auseinanderzusetzen. Interessante Arten entdeckte ich zwischenzeitlich im Wissenschaftsressort der FAZ und beim Deutschen Ärzteblatt. Bei MeMo tauche ich in die Kuriositäten der hiesigen Medienlandschaft ein und finde das Haar in der Suppe - im Kritikressort. (Kürzel:less)

Katharina Lindner

Schreiben - egal ob für ein Online- oder ein Printmedium. Das ist das, was ich gerne mache und auch in Zukunft noch weiter machen möchte. Nach Ausflügen in die PR-Branche und zum Radio bin ich aktuell für den Westfälischen Anzeiger in Hamm im Einsatz - für die Lokal- sowie die Politik- und Nachrichtenredaktion. Beim WA habe ich auch mein Volontariat gemacht. Neben Journalistik in Dortmund studiere ich übrigens "Kulturgeschichte der Textilien". "Mode" interessiert mich. Mein Wunsch: Mode und Journalismus in Zukunft zu verknüpfen. (Kürzel: kli)

Mareike Maack

Als ausgebildete Fotografin kann ich im Journalismus zwei Leidenschaften miteinander vereinen: Schreiben und fotografieren. Meine Welt sehe ich am liebsten durch die Kamera, denn dann nehme ich sie in vollen Zügen wahr. Schriftlich kann ich dann das wahrgenommene wieder ausdrücken. Genau das finde ich einfach wunderbar. Und da ich hier auch niemanden langweilen möchte, reicht das auch über mich... (Kürzel: mm)

Nadine Maaz

Mode oder Medien? Diese Frage stellte ich mir nach dem Abi 2002. Und da mich zwei große Bekleidungsketten damals nicht als Handelsassistentin ausbilden wollten, landete ich schließlich als Praktikantin beim Westfälischen Anzeiger. Mit einem Bachelor-Abschluss in Anglistik und Sozialpsychologie in der Tasche und einige journalistische Praktika später, wurde ich dort 2005 auch Volontärin. Nach dem Volo hätte es mich dann fast nach Baden-Württemberg verschlagen, doch in letzter Minute entschied ich mich für das Zweitstudium am Institut für Journalistik. Dem Westfälischen Anzeiger halte ich als Pauschalistin weiterhin die Treue und der verpassten Chance, in der Bekleidungsindustrie Fuß zu fassen, weine ich keine Träne nach. Ganz im Gegenteil. In der Hoffnung, dass der (Print-)Journalismus nie aus der Mode kommt!

Jasmin Maxwell

Als ich klein war, war ich absolut kamerageil. In Kindheitsvideos zu beobachten: Sobald eine Kamera auf mich gerichtet war, erstarrte ich in der Bewegung und strahlte mit zusammengekniffenen Augen und gefletschten Zähnen in die Kamera. Meine Eltern haben immer gescherzt, ich würde bestimmt mal Model. Da mir dazu aber außer dem strahlenden Lächeln sämtliche Qualifikationen fehlen, mussten sie irgendwann einsehen, dass ich auf der anderen Seite der Kamera besser aufgehoben bin. Von dort aus erzähle ich am liebsten Geschichten über spannende Menschen: über Künstler, Politiker, ganz normale Leute von nebenan und vielleicht auch mal Models. Und seit neustem hier bei Medien Monitor auch über Medienmacher - im Ressort Köpfe und Karrieren. (Kürzel: jas)

Johannes Mehne

Im Schwabenland aufgewachsen. In Afrika ein Jahr lang geprägt worden. Seither im Ruhrgebiet, um sich zu bilden. Der Journalismus sollte es sein. Angefangen beim Schwarzwälder Boten, Radio- und Fernsehstationen in Baden-Baden, Oberndorf, Stuttgart und Mainz. Ein Journalistik-Studium in Dortmund. Bald zum Volontariat beim ZDF. Grundsätzlich glücklich. Gerne unterwegs. Immer auf der Suche nach der Geschichte hinter den Kulissen. Interessiert an der Welt und daran, wie sie funktioniert. Jetzt beim Onlineportal MedienMonitor, um Online-Erfahrung zu sammeln. (Kürzel: me)

Charlotte Meitler

(Kürzel:lot)

Melanie Meyer

Das hier ist für alle Journalisten, die gerecht berichten.
Sachlich, fair und ohne Existenzen zu vernichten.
Die keine Lügen schreiben und auch keine Hetzparolen.
Die sich ihre Infos nicht durch Schlüssellöcher holen:

Danke. Danke. Danke.
Ihr seid wie die Oase, die uns in der Wüste kühlt.
Danke. Danke. Danke.
In der Hoffnung, dass sich irgendjemand angesprochen fühlt.

Wise Guys - Danke

Um zu schauen, ob die Medienwelt sich wirklich dankenswert benimmt, bin ich bei Medien-Monitor eingestiegen. Ist es nicht spannend mal zu schauen, wie es ist den Überwacher der Überwacher zu geben? Ich finde schon. Und dass das auch noch online passiert passt mir aus lauter Spaß an der (Online-)Freude sehr gut. (Kürzel: meme)

Steffen Meyer

Medien haben mich schon immer begeistert, als Kind der Fernseher und der Kassettenrecorder, dann die Zeitung und mittlerweile ist es das Internet. Doch je mehr ich mich mit den Strukturen, den Hintergründen und auch der Aufgabe der Medien befasse, desto mehr begreife ich: Trotz allen technischen Fortschritts stehen wir immer noch am Anfang einer aufgeklärten Mediengesellschaft. Was hinter den Türen der großen Verlagshäuser und Rundfunkanstalten passiert, bleibt der Masse verborgen. Dabei sind es doch die Medien, die öffentliche Meinungen prägen und bestimmen. Mit dem Internet vollzieht sich langsam ein Wandel, es entbrennt ein Kampf um die Kommunikationshoheit, es entsteht eine neue Form der Transparenz. Ich bin froh, diesen Wandel nicht nur zu beobachten, sondern auch über ihn zu schreiben, hier auf Medien Monitor. (Kürzel: sm)

Lena Müllenbach

Geboren bin ich 1988 im schönen Sauerland, nämlich in Iserlohn. Dort wohne ich auch immer noch, obwohl ich in Dortmund angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften, Journalistik und Politik studiere. "Und was macht man dann damit?" Diese Frage wurde mir mindestens schon 1000 Mal gestellt. Also ich möchte damit am liebsten in den redaktionellen Bereich, denn schon als Kind stand für mich fest: Ich will Schriftstellerin werden! Gut, das wird es jetzt wohl nicht so ganz, aber im Teenager-Alter habe ich dann doch gemerkt, dass die journalistische Arbeit für mich noch viel spannender ist. Nach einigen Praktika bei Radio und TV und nach langjähriger freier Mitarbeit bei einer lokalen Tageszeitung wollte ich nun auch endlich online tätig werden. Dafür ist Medien Monitor genau das Richtige. Außerdem finde ich es spannend, für ein Medium über andere Medien zu schreiben und sich mit ihnen kritisch auseinander zu setzen. Ich bin gespannt, welch neue Erkenntnisse ich daraus gewinnen kann… (Kürzel: lemü)

Nicolas Miehlke

Nicolas Miehlke wurde ich 1990 von meinen Eltern genannt - wenig spektakulär, aber im Nachhinein bin ich doch recht froh, dass die Wahl nicht auf "Justin" oder "Horst-Kevin" fiel. Nachdem ich Kindergarten und Grundschule unbeschadet überstanden hatte, schlug ich die ganz normale Laufbahn eines Gymnasiasten ein, der schon früh seinen Spaß am Schreiben entdeckte. Und weil der Staat keinen Bedarf an militärischer oder ziviler Nutzung meines menschlichen Kapitals hatte, konnte ich bereits ein Jahr früher als geplant ins Studentenleben einsteigen: Freude am Umgang mit Wörtern, ein generelles Interesse an der Welt, in der wir leben, ein spezielles Interesse an den Medien selbst und ein Talent im Dinge erklären führten zur Studienwahl Journalistik. Und weil die Medien in unserer heutigen Gesellschaft eine ungeheure Macht haben, freue ich mich, bei Medien Monitor als eine Art fünfter Gewalt, als Kontrolle der Kontrolleure, meinen Beitrag beizusteuern. (Kürzel: nm)

Laura Millmann

Medien müssen vor allem eins: Spaß machen. Das bedeutet nicht, sie sollen witzig oder oberflächlich sein und nur für Unterhaltung sorgen. Natürlich gibt es viele wichtige und ernste Themen, die Medien jeden Tag bearbeiten. Aber die beste Nachricht nutzt nichts, wenn ich keinen Spaß dabei habe sie zu lesen. Zeitungsartikel, Radiobeiträge, Fernsehshows - alles sollte so aufbereitet sein, dass man sich gerne damit beschäftigt. Und beim Medienmonitor schauen wir nicht nur darauf, über was Medien berichten, sondern auch wie sie es tun. Denn Medien sollen nicht nur den Journalisten, sondern auch den Nutzern Spaß machen.

(lmi)

Daniela Moschberger

Name: Daniela Moschberger
Spitzname: Dany
Geboren in: Saarbrücken
Lieblingstier: ein eigener Hund
Lieblingsfarbe: lila
Das mache ich zurzeit: Journalistik studieren (7. Semester), frei sein (Westfälische Rundschau Kamen und Main-Post Kultur), in Erinnerungen an mein Volo schwelgen (Main-Post)
Das will ich mal werden: Vollzeitjournalistin
Besondere Merkmale: erst schreibfaul, dann immer zehn Zeilen länger als es soll
Was ich mag: mit Menschen über das reden, was sie besonders macht
Was ich nicht mag: Menschen, die arrogant sind, weil etwas sie besonders macht. Das macht sie so gewöhnlich.
Das wünsche ich mir für die Zukunft: Haus, Baum, Mann und Kind
(Kürzel: dam)

Dirk Osterholz

(Kürzel: dos)

Helene Pawlitzki

Größte bisherige Überraschung meines Studiums: Der Hinweis, dass - außer Journalisten - angeblich kein Mensch die Medienseiten in den Zeitungen liest. DAS konnte ich einfach nicht glauben, denn schon als bezahnspangte Oberschülerin im sandigen Sachsen-Anhalt (dorthin verschleppten mich im Alter von acht Jahren meine bis dato hanseatischen Eltern) klaute ich meinem Vater regelmäßig das Feuilleton und schlug die vorletzte Seite auf. Im Ernst: Medienseiten - besser als JEDE Soap Opera. Die Schicksale! Die skurrile Charaktere!! Die sich stetig zuspitzende Dramatik auf dem Zeitungsmarkt!!! Freudig habe ich mich daher der Medien Monitor-Truppe angeschlossen und mit Interesse festgestellt: Die Menschen hinter dem Medienjournalismus stehen ihrem Ressort in NICHTS nach. Nun bin ich eine von ihnen. Mein Ressort: Vogelperspektive. (Kürzel: hep)

Stella Peters

Medien sind essentiell für mich. Morgens weckt mich mein Radio und bei Tee und Müsli erzählt mir die Zeitung was ich verpasst habe, seit dem letzten Mal, als ich sie las. Angekommen in der Uni ist das Internet für mich alles in einem: Unterhalter, Nachrichtenportal, Kommunikationskanal, Zeitvertreiber. Sobald der Tag geschafft und der Rucksack abends in die Ecke geworfen ist, flimmert mich der Fernseher in den Schlaf. Doch egal wie "nebenbei" oder unaufmekrsam wir mit Medien umgehen: der Wachhund braucht einen Wächter. Medien sollen überwachen und müssen überwacht werden, deshalb bin ich beim Medienmonitor. (stp)

Michael Prieler

Ein renommierter Medienexperte gab uns Studienanfängern einmal einen Tipp: "Aus einem Berufsfeld solltet ihr euch tunlichst fernhalten: Als Medienjournalist kriegst du wirklich nur Probleme!" Ups, da bedeutet meine Arbeit bei Medien Monitor also schon wieder einen Schritt in die falsche Richtung. Aber ich bin eben von Natur aus ein risikofreudiger Mensch. Ich besitze keinen Regenschirm, beim Treppensteigen lass ich schon mal eine Stufe aus und ich war tatsächlich so kühn, im deutschsprachigen Ausland, also in Bayern, geboren zu werden und aufzuwachsen, nur, um es zu Studienzwecken wieder zu verlassen. Jetzt gelte ich in der Heimat als Fahnenflüchtiger, werde steckbrieflich gesucht und habe nichts mehr zu verlieren. Da spricht auch nichts mehr dagegen, dass ich mich im Medienjournalismus betätige… (Kürzel: mpr)

Fabian Schwane

Journalismus auf Umwegen: Nach dem Abitur im beschaulichen Münsterland ging es auf direktem Weg in die weite Welt des Geldes. Im Anschluss der Banklehre wurde als Privatkundenbetreuer der Grundstein für die schwerste Finanzkrise der Nachkriegszeit gelegt. Im WM-Jahr gelang, gerade noch rechtzeitig, der Absprung vom sinkenden Schiff. Statt Börsencrash und Rettungspakete standen Praktikum und freie Mitarbeit beim Handelsblatt in Düsseldorf sowie das Volontariat beim Focus Money in München auf dem Plan. Stoff zum Schreiben lieferten die Exzesse gieriger Banker und Manager zu Genüge. Da jedoch selbst Studenten nicht allein von Luft und Liebe leben können, arbeite ich neben meinem Journalistik-Studium in der Unternehmenskommunikation.

Judith Schröder

"Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen" (J.R.R. Tolkien - Der Herr der Ringe). So ist es mir schon oft ergangen: Ich gehe vor die Tür und finde mich auf einmal an Orten wieder, die ich am wenigsten erwartet hätte. Während meiner Schulzeit wusste ich nie genau wohin es mich beruflich mal treiben wird. Verschiedenste Praktika zeichnen meine Lebenslauf aus. Heute finde ich mich in Dortmund wieder. An der Technischen Universität studiere ich Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften, Journalistik und Soziologie. Meine Leidenschaft zum Schreiben habe ich inzwischen entdeckt und auch wenn ich noch nicht genau weiß, wohin mich meine Füße tragen werden, freue ich mich auf jeden weiteren Schritt. (Kürzel: jhs)

Sami Skalli

#1984 @Dortmund. Vater: Marokkaner, Mutter: … aus'm Sauerland. Ausbildung: Grafiker für Digital- und Printmedien. Ein Jahr im Job. Bulli-Tripp: Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Marokko, Portugal. Tageszeitung. Studium: Wissenschaftsjournalismus. Zweitfach: Biowissenschaften und Medizin. Familie: Freundin, Kind … iPhone. Freie Mitarbeit: Planet Schule. WDR. Ab September 2010: Volontariat bei nem Online-Medium. Interessen: Technik, Grafik, Fotografie, Typografie, Comics, Musik, Radeln. (Kürzel: ska)

Jannik Sorgatz

Wenn man sich so durch die Redaktionsgalerie scrollt, fällt schnell das Bedürfnis auf, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, wo man denn bisher die prägendste Zeit seines Lebens verbracht - in der Heimat. Bei mir ist das der flache, neblige, graue Niederrhein. In Hörweite des Mönchengladbacher Bökelbergs geboren, habe ich da die ersten 20 Jahre meines Lebens verbracht. Die Sonne hat sich trotzdem oft blicken lassen, im Sommer ist es überall grün, die Maisfelder wachsen gen Himmel und für den Niederrheiner geht so eine Autobahnbrücke auch locker als Hügel durch. Überhaupt ist der Niederrheiner ja ein sehr eigener Zeitgenosse. Kabarettist Hanns Dieter Hüsch sagte mal: "Er weiß nix, kann aber alles erklären." Da hab' ich mir gedacht: Beste Voraussetzungen, um Journalist zu werden. Das Internet war dabei so etwas wie mein journalistischer Kreißsaal: Erster Schrei auf dem Autorenportal meiner Heimatzeitung, dann Umzug auf eigenen Blog und nun auch noch beim Medien-Monitor gelandet. Konsequent ist er ja irgendwie auch, der Niederrheiner. (Kürzel: jaso)

Christian Spöcker

Wie guter Journalismus sein sollte, habe ich zuerst von zwei Popsongs gelernt.

"We always need to hear both sides of the story"

(Phil Collins, "Both sides of the story")

"Wenn der Vorhang fällt sieh hinter die Kulissen
die Bösen sind oft gut und die Guten sind gerissen
Geblendet vom Szenario erkennt man nicht
die wahren Dramen spielen nicht im Rampenlicht."

(Freundeskreis, "Wenn der Vorhang fällt")
(Kürzel: csp)

Raphaela Spranz

Meine "journalistische Karriere" begann ganz klassich bei einer Schülerzeitung. Von nun an war klar: Ich möchte Journalistin werden. Dieser Wunsch hat mich dann auch nach meinem Abitur 2006 von Stuttgart zum Dortmunder Journalistik-Studium gebracht. Nach drei Schnupperpraktika bei Antenne Unna, dem Iserlohner Kreisanzeiger und WestCom (Sat.1) konkretisierte sich meine Berufsvorstellung: entweder Fernsehen oder Online. Darum hat es mich in meinem 2. Semester in die Online-Redaktion des Medien Monitors verschlagen und ich freue mich auf die einjährige Praxiserfahrung in diesem Bereich. (Kürzel: rs)

Julia Stollenwerk

Als Kind mit Zeitungsschnipseln und Filzstiften mein eigenes Magazin herausgebracht. Bei der Schülerzeitung zum ersten Mal mit journalistischen Ansprüchen konfrontiert worden. Beim Praktikum in Ghana die ersten offiziellen Zeilen veröffentlicht. In heimischen Lokalredaktionen auch Feuerwehrfeste und Riesen-Zucchini zu schätzen gelernt. Und jetzt bei Medien Monitor gelandet, um dem Journalismus noch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. (Kürzel: just)

Moritz Tschermak

Als Kind wollte ich gläubiger Fußballer werden. Nicht weil ich die Kirche gut fand. Ich mochte Jürgen Klinsmann. Und der kniete im Rückblick zur WM 1994 mit gefalteten Händen vor dem Gesicht auf dem Rasen und blickte Richtung Himmel.

Zwei Jahre später habe ich zum Geburtstag einen singenden Ken bekommen. Das sollte ein Witz von meiner Mutter sein. Ich fand es gar nicht lustig und habe der Puppe kurz nach dem Auspacken den Kopf abgerissen.

In der Schule wurde ich von den Anderen immer Aaron genannt. Sie meinten wohl Aaron Carter. Ich mochte den Spitznamen nicht. Damals fand ich Rap cool. Und Aaron Carter überhaupt nicht.

Heute studiere ich Journalistik in Dortmund. Auf Jürgen Klinsmann habe ich inzwischen einen anderen Blick und von Aaron Carter höre ich zum Glück nichts mehr. Nur der singende Ken wird noch immer als Drohung eingesetzt, wenn ich keine Wünsche für meinen Geburtstag habe.

Was das alles mit Journalismus und dem Medien Monitor zu tun hat? Nichts. Ich wollte mich nur vorstellen. (Kürzel: mot)

Barbara Wege

Jahrgang 1985, journalistischer Heimathafen seit dem 13. Lebensjahr: die Fuldaer Zeitung. Volontariat in diesem Haus und anschließend als Nachrichten-Redakteurin mit Politik und Wirtschaft befasst. Weitere Stationen: handelsblatt.com, Welt kompakt, Zeit Online. Aktuell: Studium der Journalistik und Politikwissenschaft beendend. Mag Menschen, auch manch erfolgreichen. Daher bei Medien Monitor mit "Köpfen und Karrieren" beschäftigt. Und sonst: Netzfreundin, aber keine grenzenlose Netzeuphorikerin. (Kürzel: bw)

Cathérine Wenk

"Cathérine schreibt nach Diktat überwiegend fehlerfrei. Beim freien Schreiben verfasst sie ansprechend kleine Geschichten". So stand es damals in meinem ersten Grundschulzeugnis. Und meine Lehrerin hatte Recht: Schreiben war immer meine Sache. Nur, dass aus den Geschichten später mal Artikel würden, hat sie damals nicht geahnt. Und ich auch nicht. Denn eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen, nach dem Abitur etwas mit Theater zu machen. Bis ich dann gemerkt habe, dass ich lieber im Publikum sitze und darüber schreibe. Auf diese Erkenntnis folgte ein Praktikum beim Fernsehen und der Beginn des Journalistik-Studiums in meiner Heimatstadt Dortmund. Neben freier Mitarbeit bei der Westfälischen Rundschau und ersten Radioerfahrungen beim Campussender eldoradio* freue ich mich jetzt auf meine Tätigkeit bei Medien Monitor. (Kürzel: cwe)

Carola Westermeier

Geboren und aufgewachsen bin ich im äußersten Südosten Bayerns. Mit knapp sieben Jahren durfte ich erstmals ans Radiomikrofon – für ein paar Werbespots bei einer kleinen regionalen Hörfunkstation. "Hallo an alle Puppeneltern! Ich bin eure Geburtstagsbarbie und mein Kleid mit rosa Röschen ist todschick!" – wohl eher talentfrei waren diese ersten Versuche. Jahre später, das Abitur in der Tasche und um erste journalistische Erfahrungen reicher, ging es fürs Studium nach München. Es folgten Praktika im Journalismus und der Kommunikationsforschung, Werkstudententätigkeiten, freie Mitarbeit und schließlich der Bachelorabschluss im Fach Kommunikationswissenschaft an der LMU München. Seit Oktober 2007 studiere ich nun Journalistik (BA) an der TU Dortmund mit den Nebenfächern Politik und Germanistik. Meine Leidenschaft: Crossmediales Arbeiten – Texte schreiben, Töne sammeln und auch mal ein Video drehen... (Kürzel: cwes)

Jan-Philipp Wicke

Im Jahr 1988 geboren, war für mich schnell klar, dass ich Journalist werden will. Ich will aufdecken, erklären und schimpfen. Schimpfen über Politik, Kultur, Gesellschaft und über Journalisten. Journalisten?!?! Ja klar! Was gibt es denn Schöneres als über die eigenen Kollegen zu schimpfen? Während eines Vortrages wurde mir mal gesagt, dass Medienjournalisten die schwarzen Schafe in jedem Sender und Verlag sind. Kein Ressort wird stärker beäugt und kritisiert als der Medienjournalismus. Na dann, lassen wir es krachen... Beim MeMo habe ich mir das Ziel gesetzt, neue Entwicklungen in der Medienbranche zu analysieren und zu bewerten. In welche Richtung geht es? Ist das Internet Segen oder Fluch? Schließlich ist der MeMo auch ein Onlineprodukt. Ich will mit dem MeMo das Klischee, dass der Online-Journlismus Journalismus zweiter Klasse ist, aufräumen. (Kürzel: jpw)

Ina Wolf

"Sucht nur die Menschen zu verwirren, Sie zu befriedigen, ist schwer." (J.W. von Goethe)

Ich denke ein Zitat kann genauso bekräftigend sein, wenn es das Gegenteil ausdrückt. Denn genau das ist doch die Herausforderung für den Journalismus: Durchsichtigkeit schaffen, bereits Vorhandenes neu zusammenfügen, andere Seiten eines Themas beleuchten oder im besten Fall neue Themen aufspüren. Wenn ich anfange mich mit einem Thema für einen Beitrag zu befassen, fällt mir genau das spätestens beim Schreiben immer wieder aufs Neue auf. Medienjournalismus ist ein neues Feld für mich und ich bin gespannt, wie es wird durch MeMo den Köpfen mit oder ohne Karrieren auf die Finger zu schauen und für Entwirrung zu sorgen. (Kürzel: iwo)

Daniela Zeibig

Die digitalen Medien erhielten in meiner kleinen journalistischen Welt erst Einzug, als ich schon mitten in meinem Studium zur Wissenschaftsjournalistin steckte. Als Zeitungsliebhaber war mir eigentlich immer von Anfang an klar gewesen, dass ich später bestimmt nichts anderes als Print machen würde. Im dritten Semester kam dann schließlich die Wende. Frei nach dem Motto "Schaden kann's ja nicht" entschied ich mich dafür, meine Kompetenzen doch ein wenig zu erweitern und landete zunächst beim Radio, wo ich mich ein halbes Jahr lang mit Tönen, Musik und Geräuschen in meinen Beiträgen fröhlich austoben konnte. Anschließend folgte ein Semester Fernsehen, in dem ich dem Texten auf Bilder näher kam. Mittlerweile muss ich gestehen, dass auch die digitalen Medien durchaus reizvolles für einen Journalisten bereithalten - weil es eben nicht immer nur um den Text geht.

Durch MeMo will ich schließlich auch den Online-Journalismus etwas näher kennenlernen. Dazu beobachte ich Trends und Technik in der Medienbranche. ( Kürzel: daZ)

Veröffentlicht: 14.04.2010
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