WDR 4
Gratwanderung einer Reform
Jeder kennt sie, aber keiner hört sie: die Radiowelle WDR 4. Jedenfalls gibt es keiner zu. Denn WDR 4 hat das Image eines Alte-Leute-Senders. Da die bekanntlich nicht jünger werden, hat das gravierende Konsequenzen: Die Hörerzahlen schwinden mit den Hörern. In einer Programmreform versucht der Sender nun, sein Image zu ändern - eine Gratwanderung.

Medien Monitor hat mit dem Programmchef Wort, Ralf Andreas Bürk, über die Probleme und Chancen von WDR 4 gesprochen. Zudem berichtet eine langjährige Hörerin über ihre Einstellungen zur Reform. Ein Beitrag in Kooperation mit eldoradio*.
eldoradio*-Podcast: Hier der Beitrag zum Anhören (04:03 Min / 3,71 MB)
Das Interview mit Ralf Andreas Bürk zur Programmreform gibt es hier zum Nachlesen.

- Irmgard Meyer hört als treue Rezipientin auch die neuen Beiträge gern. Ralf Andreas Bürk hat mit der Reform modernere Themen ins Programm gebracht.
Die Homepage von WDR 4
WDR-Profil von Ralf Andreas Bürk
Interview mit WDR-4-Chefin Rena Pieper
"Mehr Bilder fürs Radio" - ein Beitrag über die Zukunft des Radios
Der eldoradio*-Podcast
Audio & Text: Laura Millmann
Fotos und Screenshots: pixelio/siepmannH, WDR, Laura Millmann
