Von Daniel Gehrmann, 08. Juli 2010
Auf einer Bergkuppe, außerhalb der Stadt, liegt die Margarethenhöhe. Auch die Stifterin dieser Siedlung, Margarethe Krupp, lebte auf einsamen Höhen, in der Villa Hügel. Die Margarethenhöhe ist ein Musterbeispiel einer Gartenvorstadt - und zugleich im Konzept eigenständig. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 08. Juli 2010
Ein Gebäude steht nicht nur für sich allein: Es ist auch Teil seiner Umgebung. Synagoge und Margarethenhöhe entstanden in einer aufstrebenden Industriestadt mit viel Kultur. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 30. Juli 2010
Für die Margarethenhöhe hat Georg Metzendorf viele Neuerungen eingeführt. Manches ist bis heute mustergültig, anderes überholt. Ein Gespräch mit einem Architekten. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 31. Juli 2010
Alfred Krupps Leistungen auf dem Feld des Arbeiterwohnungsbaus gelten als vorbildlich. Zu Recht. Krupp selbst hat allerdings keinen Zweifel daran gelassen, dass eine freiwilligen Leistungen soziale Unruhen verhindern sollten. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 03. September 2010
Fast hätte eine öffentliche Toilettenanlage die Besucher am Brückenkopf empfangen. Doch das haben die Planer und Gestalter verhindert. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 16. März 2011
Auf einer Anhöhe malerisch im Grünen gelegen, zieht die Margarethenhöhe seit rund 100 Jahren Menschen an. Die Siedlung ist als "Dichtung in Stein und Grün" bezeichnet worden. Mit einer Führerin haben Daniel Gehrmann und Kameramann Fabian Witala eine Wanderung unternommen. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 16. März 2011
Die Margarethenhöhe ist eine Gartenvorstadt. Sie steht am Ende einer langen Entwicklungsgeschichte. Darüber sprach Daniel Gehrmann mit Professor Dr. Wolfgang Sonne. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 03. September 2010
Als die "Neue Synagoge" 1913 eingeweiht wurde, war es ein großes Ereignis. Der Bau fand weit über die Grenzen der Stadt hinaus Beachtung. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 03. September 2010
Obwohl verwüstet, geschändet und schwer beschädgit, überstand die Synagoge Reichskristallnacht und Weltkrieg. Damit begann eine wechselvolle Geschichte. Mehr
Von Daniel Gehrmann, 03. September 2010
Wer sich der Alten Synagoge nähert, sieht zuerst grün und weiß. Es sind die Farben des Gebäudes: die schimmernde Patina des Kupferdachs und der matte Muschelkalkstein der massiven Mauern. Von dem Bau geht ein Zauber aus, der Glanz vergangener Tage. Mehr